Die Essgewohnheiten der Schweizerinnen und Schweizer ändern sich. Im letzten Jahr wurden hierzulande über 2,6 Milliarden Franken für die schnelle Verpflegung ausgegeben und insbesondere bei den 15-29-Jährigen ist Essen, das ohne grossen Aufwand genossen werden kann, hoch im Kurs. Vor allem an Werktagen wenden viele immer weniger Zeit für die Zubereitung des Essens auf. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach schnellem, frischem und gesundem Essen. Dieses Bedürfnis hat Coop schon in der Vergangenheit erkannt und mit einem umfangreichen Take-Away-Angebot abgedeckt. «Nun gehen wir einen entscheidenden Schritt weiter und lancieren ein komplett neues Ladenkonzept, das ausnahmslos Lebensmittel verkauft, die sich sofort konsumieren lassen», freut sich Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung Coop.
50 Standorte in 5 Jahren
Der erste «Coop to go» eröffnet morgen Mittwoch, 19. August am Bahnhof Zürich Stadelhofen, 50 weitere Verkaufsstellen sollen in den nächsten 5 Jahren folgen. Das Sortiment umfasst eine grosse Auswahl an exklusiven Take- away-Produkten. Morgens wartet eine Müeslitheke mit einer grossen Auswahl an Früchten, Joghurts und Cerealien auf, die nach Lust und Laune kombiniert werden können. Und sogar ein veganes Müesli können sich die Kunden zusammenstellen. Nach der Frühstückszeit wird diese Selbstbedienungstheke in eine abwechslungsreiche Salatbar umgewandelt. Der Laden umfasst daneben aber auch ein grosses Angebot an artisanalen Kleinbroten, Hot Panini, hausgemachten Smoothies, geschichteten Müesli und weiteren Produkten zum Sofortessen. Und es kommen laufend neue hinzu. Optisch zeichnet sich «Coop to go» durch sein urbanes Erscheinungsbild aus, dies beispielsweise dank des Holzbodenlooks und der Backsteinwandoptik. Damit «Coop to go» sofort zu erkennen ist, erhält das neue Verkaufsformat auch sein eigenes Logo.
Kompetenz bei Frischconvenience und Ausserhauskonsum
Coop hat bereits vor über zehn Jahren erkannt, dass das Bedürfnis nach schnellem und gleichzeitig gutem Essen zunehmen wird. So hat Coop 2012 Betty Bossi vollständig übernommen und war 2014 mit einem Umsatz von über 700 Millionen Franken Marktführerin im Bereich Frischconvenience in der Schweiz. 2013 hat Coop zudem die vegetarische Produktelinie Karma mit grossem Erfolg lanciert und mit den insgesamt 60 Produkten 2014 einen Umsatz von über 20 Millionen Franken erzielt. Darüber hinaus umfasst das Sortiment weitere Produkte für den Sofortverzehr und einige hochfrequentierte Verkaufsstellen führen mit Coop Take it einen eigenen Take-away-Bereich.
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Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Coop-Gruppe ist in der Schweiz tief verwurzelt und blickt auf eine über 150- jährige Geschichte zurück. Was als kleine Konsumgenossenschaft begann, ist heute ein international tätiges Detail- und Grosshandelsunternehmen.
Die Coop-Gruppe gliedert sich in zwei grosse Bereiche: Detailhandel und Grosshandel / Produktion. Im Detailhandel ist Coop ausschliesslich in der Schweiz tätig. Im Geschäftsbereich Grosshandel / Produktion agiert die Gruppe europaweit.
Die einzelnen Bereiche arbeiten eng zusammen und nutzen Synergien. Das sorgt für einen regen Erfahrungsaustausch und stärkt die Coop-Gruppe.
Mit dem Geschäftsbereich Grosshandel / Produktion ist die Coop-Gruppe auch im Ausland aktiv. Die Transgourmet-Gruppe betreibt Abholmärkte und beliefert Grosskunden in Europa. In der Produktion verfügt Coop mit der Bell Food Group über ein starkes internationales Standbein.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Coop (Firmenporträt) | |
| Artikel '«Coop to go» - Kulinarik im Convenience-Format...' auf Swiss-Press.com |
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