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Swisscom erhöht Umsatz und bereinigtes Betriebsergebnis (EBITDA)



Swisscom

05.11.2015, „Preissenkungen beim Roaming, Währungseinflüsse und ein intensiverer Wettbewerb prägen unser Geschäft im dritten Quartal“, sagt CEO Urs Schaeppi. „In Anbetracht des schwierigen Umfelds bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Auf vergleichbarer Basis konnten wir den Umsatz wie auch das Betriebsergebnis EBITDA steigern. Fastweb verzeichnet im italienischen Markt einen erfreulichen Kundenzuwachs von 7,7%.“


In den ersten drei Quartalen 2015 stieg der Nettoumsatz von Swisscom im Vergleich zur Vorjahresperiode um CHF 22 Mio. oder 0,3% auf CHF 8‘651 Mio. Ohne Firmenkäufe und -verkäufe und auf Basis konstanter Währungen erhöhte sich der Umsatz um CHF 103 Mio. oder 1,2%. Davon entfielen CHF 38 Mio. auf das Schweizer Geschäft.

Höherer bereinigter EBITDA
Swisscom konnte das bereinigte Betriebsergebnis EBITDA steigern, der ausgewiesene EBITDA sank jedoch aufgrund von Sondereffekten um 8,1% oder CHF 273 Mio. auf CHF 3‘099 Mio. Hauptgrund für diesen Rückgang ist die Rückstellung für ein laufendes Verfahren: Anfang Oktober 2015 hatte das Bundesverwaltungsgericht die Verfügung der Wettbewerbskommission wegen angeblich missbräuchlicher Preise für Breitbanddienste in der Zeit bis Ende 2007 grundsätzlich bestätigt, aber die Sanktion auf CHF 186 Mio. reduziert. Swisscom stellte daher im dritten Quartal diesen Betrag erfolgswirksam zurück. Swisscom hält die Sanktion für nicht gerechtfertigt und reicht beim Bundesgericht Beschwerde ein. Bereinigt um diese Rückstellung sowie weitere Sondereffekte wie Firmenkäufe und -verkäufe, Gewinne aus dem Verkauf von Immobilien (CHF 51 Mio.), nicht geldwirksame Aufwendungen für die Personalvorsorge (CHF 50 Mio.) sowie auf Basis konstanter Währungen (CHF 58 Mio.) resultierte beim EBITDA ein Anstieg um CHF 72 Mio. oder 2,2%. Der Reingewinn sank vor allem als Folge der Sondereffekte um 21,6% auf CHF 1‘058 Mio.

Der Personalbestand im Konzern erhöhte sich um 528 Vollzeitstellen oder 2,5% auf 21‘603. Im Januar 2015 erwarb Swisscom die Veltigroup SA, im Mai wurde die Tochtergesellschaft Alphapay und im Juni Hospitality Services veräussert. Im Juli 2015 hat Tamedia die search.ch in die Swisscom Tochter Directories eingebracht. Ohne diese Firmenkäufe und -verkäufe erhöhte sich die Zahl der Mitarbeitenden insgesamt um 293 Stellen oder 1,4%. Dies aufgrund eines verstärkten Kundendienstes und des Netzausbaus.

Höhere Investitionen in den Netzausbau - tiefere Roaming-Preise stimulieren Datenverkehr
Die konzernweiten Investitionen stiegen um CHF 10 Mio. oder 0,6% auf insgesamt CHF 1'737 Mio., in der Schweiz nahmen sie aufgrund des Ausbaus der Breitbandnetze um CHF 70 Mio. oder 5,7% auf CHF 1‘302 Mio. zu. Per Ende September 2015 hat Swisscom über 2,5 Mio. Wohnungen und Geschäfte mit Ultrabreitband (mehr als 50 Mbit/s) erschlossen, davon sind rund 1,7 Mio. Anschlüsse mit neusten Glasfasertechnologien ausgerüstet.

Auch der Ausbau des schnellen 4G/LTE-Netzes wird weiter vorangetrieben. 98% aller Swisscom Kunden können vom Mobilfunknetz der neusten Generation profitieren, sei es durch höhere Geschwindigkeiten oder mehr Kapazitäten. Mit der Lancierung von Advanced Calling konnte Swisscom im vergangenen Quartal die Sprachqualität und die Abdeckung in Häusern deutlich verbessern und damit die Auslastung des 4G/LTE Netzes massiv steigern. Schon heute läuft 70% des gesamten mobilen Datenverkehrs bei Swisscom über das 4G/LTE Netz. Swisscom hat angekündigt, Ende 2020 das veraltete 2G-Netz in der Schweiz abzuschalten, um freie Frequenzen für die neue Technologie 5G zu erhalten. Die Weiterentwicklung und der Ausbau des Mobilfunknetzes ist notwendig, da der mobile Datenverkehr weiterhin rasant wächst: In den ersten drei Quartalen 2015 wurden doppelt so viele Daten mobil übermittelt als in der Vorjahresperiode.

Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 119‘000 oder 1,8% auf 6,6 Mio. Das Wachstum des Roaming- Datenverkehrs hat sich dank fallender Preise beschleunigt. In den ersten drei Quartalen stieg das Volumen auf das 2,5-fache des Vorjahres. Mit Natel infinity plus ist eine unbeschwerte Nutzung auch im EU-Ausland möglich: Unbeschränkte Telefonie, SMS sowie 1 GB Datenübertragung an 30 Tagen pro Jahr sind in allen infinity plus Abos enthalten. Die damit verbundene Preissenkung beträgt im laufenden Jahr über CHF 100 Mio. Ende September verzeichnete infinity plus bereits 663‘000 Kunden.

Der Bestand an Postpaid-Anschlüssen ist im Jahresvergleich um 159‘000 gewachsen. Die Zahl der Prepaid-Anschlüsse ging im Jahresvergleich um 40‘000 zurück. Der Anteil der Nutzer mit einem Smartphone hat sich bei den Postpaid-Kunden innert Jahresfrist von 72% auf 75% erhöht.

Trotz harter Konkurrenz anhaltendes Wachstum bei Swisscom TV
Auch das Wachstum im Festnetz hält an: Der Bestand an Swisscom TV- Anschlüssen stieg trotz harter Konkurrenz mit Kabelnetzbetreibern innert Jahresfrist um 150‘000 oder 13,3% auf 1,28 Mio. Swisscom TV 2.0 verzeichnete Ende September 2015 bereits 688‘000 Kunden. Die Zahl der Festnetz- Breitbandanschlüsse (Retail) erhöhte sich innert Jahresfrist um 65‘000 oder 3,5% auf 1,94 Mio. Das Wachstum bei den TV- und Breitbandanschlüssen konnte die Reduktion bei den Festnetzanschlüssen um 152‘000 mehr als kompensieren. Die Zahl der Umsatz generierenden Einheiten (RGU) stieg innert Jahresfrist um 182‘000 oder 1,5% auf 12,5 Mio.

Gebündelte Angebote mit Pauschaltarifen liegen weiter im Trend. Ende Juni 2015 nutzten 1,36 Mio. Kunden ein Bündelangebot, was einem Anstieg im Jahresvergleich um 202‘000 oder 17,5% entspricht. Der Umsatz mit Bündelverträgen stieg um CHF 242 Mio. oder 17,2% auf CHF 1‘647 Mio.

Auftragseingang bei Grossunternehmen um 42% gestiegen
Swisscom gehört zu den grössten ICT-Anbietern in der Schweiz. Der 2014 aus den Telekom- und IT-Aktivitäten zusammengeführte Bereich erhöhte den Umsatz mit externen Kunden im Vergleich zum Vorjahr um CHF 55 Mio. oder 3,2% auf CHF 1‘799 Mio. Bereinigt um Firmenkäufe sank der Umsatz als Folge tieferer Volumen im


Medienkontakt:
Swisscom AG Media Relations 3050 Bern media@swisscom.com



Über Swisscom:

Swisscom ist das führende Telekommunikations- und eines der führenden IT-Unternehmen der Schweiz mit Sitz in Ittigen nahe der Hauptstadt Bern.

Rund 20 000 Mitarbeitende erzielten in den ersten neun Monaten 2018 einen Umsatz von CHF 8,7 Milliarden. Swisscom gehört zu 51% dem Bund und ist eines der nachhaltigsten und innovativsten Unternehmen der Schweiz.

Swisscom ist eine der bekanntesten, beliebtesten und wertvollsten Marken der Schweiz. Das bestätigen uns regelmässig unabhängige Rankings, in denen Swisscom seit Jahren Seite an Seite mit weit grösseren multinationalen Brands zu den Top Ten zählt.



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Weitere Informationen und Links:
 Swisscom (Firmenporträt)
 Artikel 'Swisscom erhöht Umsatz und ber...' auf Swiss-Press.com
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