Die Migros sieht sich mit einer Preisanpassung von bis zu 12,7% konfrontiert. Sie erachtet die geforderte Preiserhöhung auf diversen Tiernahrungsartikeln und Süsswaren von Mars als ungerechtfertigt und nicht wettbewerbsfähig.
«Wir können diese Preiserhöhung nicht akzeptieren und wollen diese auch nicht auf unsere Kunden überwälzen», sagt Lorence Weiss, Leiter Direktion Food beim Migros-Genossenschafts-Bund. Zudem erzielt die Migros mit Mars-Produkten heute bereits zum Teil eine deutlich unterdurchschnittliche Marge.
«Wir wollen mit unseren Lieferanten ein gutes, partnerschaftliches Einvernehmen pflegen», betont Lorence Weiss. Leider hält Mars derzeit kategorisch an der Preiserhöhung fest und eine Lösung zeichnet sich nicht ab.
Deshalb sieht sich die Migros gezwungen, Mars-Produkte auszulisten. Vom Bestellstopp betroffen sind Artikel von M&Ms, Snickers, Twix sowie die Dreamies-Tiersnacks. «Die Migros würde den konstruktiven Weg bevorzugen und ist weiterhin verhandlungsbereit, sofern die Basis und das Angebot stimmen», sagt Lorence Weiss.
Mit dem Bestellstopp werden die noch vorhandenen Bestände von Mars-Produkten in den Migros- Filialen verkauft. Es ist damit zu rechnen, dass sich die Regale teilweise in den kommenden Wochen leeren werden. Die Migros wird die Kunden in den Filialen über die Gründe informieren, wenn Produkte fehlen. Sie prüft derzeit Alternativen, damit die Kunden möglichst wenig vom Bestellstopp spüren.
«Gutes Preis-Leistungsverhältnis steigert die Absatzchancen»
Die Migros steht überdies mit weiteren Lieferanten im Kontakt. Angesichts des starken Wettbewerbsdrucks und schrumpfender Margen im Detailhandel wäre es begrüssenswert, wenn auch die Lieferanten ihren Teil zum guten Preis-Leistungsverhältnis für den Kunden beitragen. «Uns ist bewusst, dass die Situation auch für einige unserer Lieferanten nicht einfach ist.
Deshalb setzen wir auf die konstruktive Zusammenarbeit und den Dialog, um gemeinsam Lösungen zu finden», erklärt Lorence Weiss.
«Wir sind überzeugt, dass von einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis alle profitieren. Auch die Lieferanten, weil sich die Absatzchancen derer Produkte verbessern», erklärt Lorence Weiss. Resultieren aus den Gesprächen bessere Einkaufskonditionen, will die Migros diese wenn immer möglich über tiefere Preise im Gesamtwarenkorb an die Kunden weitergeben.
Die Migros selber hat dazu mit verschiedenen Effizienzprogrammen bereits im letzten Jahr erste Schritte unternommen.
Medienkontakt:
Cristina Maurer Frank
Tel. 058 570 38 11
cristina.maurerfrank@mgb.ch
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die Migros gehört zu den grössten Detailhändlern der Schweiz. Konsumenten und Konsumentinnen finden in den zahlreichen Verkaufsstellen die Produkte für den täglichen Gebrauch.
Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) mit Sitz in Zürich nimmt verschiedene Aufgaben innerhalb der Migros wahr.
Der MGB bildet gemeinsam mit den zehn Migros-Genossenschaften, der Eigenindustrie, den Dienstleistungsunternehmen sowie den weiteren zugehörigen oder nahe stehenden Betrieben, Organisationen und Stiftungen die Migros-Gruppe.
Die wichtigsten Organe des MGB sind die Delegiertenversammlung, die Verwaltung (Verwaltungsrat) und die Generaldirektion.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Migros-Genossenschafts-Bund (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Migros wehrt sich gegen Preiserhöhung bei Mars-Produkten...' auf Swiss-Press.com |
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