Um die Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) zu verlangsamen, haben der Schweizerische Bundesrat und die Regierungen der weiteren Länder und Regionen, in welchen die Valora Gruppe tätig ist, in den letzten Tagen einschneidende Massnahmen erlassen. Gleichzeitig ändern sich die Rahmenbedingungen weiterhin fast täglich. Infolge der vom Schweizerischen Bundesrat am 16. März 2020 erlassenen «Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19)» dürfen Aktionärinnen und Aktionäre an Generalversammlungen derzeit nicht persönlich teilnehmen. Eine Gesellschaft darf jedoch anordnen, dass Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Rechte ausschliesslich ausüben können auf schriftlichem Weg oder in elektronischer Form oder durch einen vom Unternehmen bezeichneten unabhängigen Stimmrechtsvertreter.
Nach eingehender Bewertung der aktuellen Entwicklungen und sorgfältigem Abwägen hat der Verwaltungsrat der Valora Holding AG entschieden, die für den 24. März 2020 geplante ordentliche Generalversammlung nicht durchzuführen. Der Verwaltungsrat hat die feste Absicht, eine Generalversammlung abzuhalten, an der Aktionärinnen und Aktionäre persönlich teilnehmen können, sobald es die Situation erlaubt. Ein neuer Termin wird zu gegebenem Zeitpunkt kommuniziert.
Franz Julen, Präsident des Valora Verwaltungsrats, sagt: «Der Verwaltungsrat hat den Entscheid zur Verschiebung der Generalversammlung nach reiflicher Überlegung getroffen. Wir vertrauen auf das Verständnis der Aktionärinnen und Aktionäre für diese Massnahme und danken dafür.» Er ergänzt: «Gleichzeitig setzt Valora alles daran, in dieser aussergewöhnlichen Situation ein flexibles und robustes Geschäft im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten aufrechtzuerhalten. Wir danken den Mitarbeitenden in unserem Netzwerk für den grossen Einsatz, den sie dazu leisten.»
Derzeit darf die Valora Gruppe einen Grossteil ihrer Kiosk-, Convenience- und Food-Service- Verkaufsstellen in der Schweiz, in Deutschland und Luxemburg weiter betreiben, und die Auslastung der Laugenbackwaren-Produktion ist stabil. Valora spürt aber die zunehmenden Einflüsse der aktuellen Situation auf die Kundenfrequenz. Diese Entwicklung und behördliche Anordnungen werden auch Einfluss haben auf den Geschäftsgang der Valora Gruppe. Da der weitere Fortgang der Coronakrise und deren Auswirkung auf die gesamtwirtschaftliche Lage nicht eingeschätzt werden können, ist eine endgültige Beurteilung der Geschäftsaussichten der Valora Gruppe allerdings nicht möglich.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Tagtäglich engagieren sich rund 15‘000 Mitarbeitende im Netzwerk von Valora, um den Menschen unterwegs mit einem umfassenden Foodvenience-Angebot das kleine Glück zu bringen – nah, schnell, praktisch und frisch.
Valora verfolgt dabei eine Multiformatstrategie mit 13 Verkaufsformaten und rund 2‘800 Verkaufsstellen an Hochfrequenzlagen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden.
Zum Unternehmen gehören unter anderem k kiosk, Brezelkönig, BackWerk, Ditsch, Press & Books, avec, Caffè Spettacolo und die beliebte Eigenmarke ok.– sowie ein stetig wachsendes Angebot an digitalen Services.
Ebenso betreibt Valora eine der weltweit führenden Produktionen von Laugengebäck und profitiert im Bereich Backwaren von einer stark integrierten Wertschöpfungskette.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
| Valora (Firmenporträt) | |
| Artikel 'Valora verschiebt die Generalversammlung vom 24. März 2020...' auf Swiss-Press.com |
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